Texte

Das launige Dutzend

Die folgenden Texte habe ich in den letzten 12 Jahren für sehr unterschiedliche Magazine und Zeitungen geschrieben. Bitte einfach den jeweiligen Link anklicken.

Sprengbomben im Kinderzimmer

Vor der Berliner Band Atari Teenage Riot nehmen Eltern Reißaus. Die Musiker drohen in ihren Liedern mit Mord und Zerstörung und blasen zur Straßenschlacht (Die Zeit/1999)

Der Stuben-Rocker

Ein recht lustiges und ziemlich böses Portrait des Frisurenträgers  Jon Bon Jovi für die Frauenzeitschrift PETRA

Bruder Bleifuß

Unterwegs auf “Seinen Straßen”: Eine sommerliche Spritztour mit dem gottgläubigen Soul-Sänger und Auto-Narren Xavier Naidoo (Die Woche, Juli 2000)

Der Meister des Trash

Uwe Boll überflutet die Kinos und Videotheken mit Actionfilmen und bizarrer Unterhaltung. Der deutsche Regisseur bewegt in Hollywood Millionen – und wird trotzdem gehasst (Vanity Fair)

Migrant mit Hintergrund

Ein Gespräch mit dem Filmemacher Fatih Akin über Hamburg, Gentrifizierung und seinen neuen Film „Soul Kitchen“  (Rolling Stone 12/2009)

Begrabe mich unter Eis

Im Schattenreich der Psyche: Anja Plaschg, die Tochter eines steirischen Schweinezüchters, und andere Sängerinnen einer neuen, dunklen Romantik (Die Zeit 12/2009)

Fokken, fokken, fokken!

Für die Band Die Antwoord haben sich ein knasttätowierter Kerl und eine zwitschernde Blonde zusammengetan. Sie zelebrieren ironischen White Trash

Leben und vom Leben verlassen

Wenn einer träumt, er werde zum Tode verurteilt wegen versuchten Selbstmordes: Der traurige und geniale Songwriter Daniel Johnston auf Deutschland- Tournee (Süddeutsche Zeitung 2002)

Million Dollar Baby

ein Porträt der Popsängerin Gwen Stefani für den männlichen Ableger der schweizer Frauenzeitschrift Bolero (2005)

Die Welt zu Gast bei reichen Eltern

Keiner schreibt schneller, keiner jagt Theorie, Pop und tolle Schauspieler lustvoller durch die rotierende Diskursmaschine als der Theater-Autor und Regisseur René Pollesch (Rolling Stone, 2008)

15 Minutes, Mister Warhol, 15 Minutes!

Dan Treacy und seine Band Television Personalities sind nicht tot zu kriegen. Nicht von Drogen, Misserfolg und auch nicht von Obdachlosigkeit. Das neue Album ist ein kleines Wunder (Rolling Stone 2010)


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